Programm: 29.01. - 04.02.
Extrawurst
Regie:
Woodwalkers 2
Regie: Damien John Harper
The Housemaid - Wenn sie wüsste
Regie:
Checker Tobi 3
Regie:
Der Medicus II
Regie: Philipp Stölzl
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Nächste Woche: 05.02. - 11.02.
Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck
Regie:
Disney Channel Mitmachkino (2026)
Regie:
Euer Film ist nicht im Programm?
Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.
Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.
Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…
Filmkunst demnächst
03.02.2026:
Der Medicus II
Regie: Philipp Stölzl
Schauspieler: Stellan Skarsgård, Tom Payne, Emma Rigby, Olivier Martinez
17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.
10.02.2026:
Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck
Regie:
Schauspieler:
Eine nachdenkliche Doku über das politische Scheitern von Robert Habeck, die Einblicke in Zweifel, Verantwortung und Orientierungssuche gibt. Lars Jessen begleitet den Grünen-Politiker im Bundestagswahlkampf 2025 nach dem Zusammenbruch der Ampel-Koalition. Der Film zeigt Habeck und sein Team auf Reisen durch Städte und ländliche Regionen, im direkten Austausch mit Bürger*innen und in intensiven Diskussionen über politische Zukunftsfragen. Dabei entsteht ein Porträt, das die Spannung zwischen Idealismus und pragmatischer Realität sichtbar macht. Jessen dokumentiert Wahlkampfstrategien, persönliche Gespräche und die Herausforderungen einer Demokratie im Umbruch. Der Film reflektiert, wie Politik im Zeitalter von Krisen, medialer Beschleunigung und wachsender Skepsis gegenüber Institutionen funktioniert. Durch intime Einblicke und kritische Distanz entsteht ein vielschichtiges Bild, das Politik als menschliche Reise und gesellschaftliches Experiment zugleich begreift.
17.02.2026:
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Regie:
Schauspieler:
Eine tragikomische Geschichte über einen Hochstapler wider Willen – Romanverfilmung über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.
24.02.2026:
Der Fremde
Regie:
Schauspieler:
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.
03.03.2026:
Rental Family
Regie:
Schauspieler:
Für eine japanische »Rental Family«-Agentur schlüpft er in unterschiedliche Rollen und spielt als Familienmitglied den Sohn, Ehemann oder Vater. Während er mehr und mehr in die Lebenswelten seiner Kunden eintaucht und ihnen hilft ihre familiären Lücken zu füllen, beginnt er echte Bindungen aufzubauen, die die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität verschwimmen lassen. In der Auseinandersetzung mit den moralischen Aspekten seines neuen Jobs, entdeckt er den Sinn im Leben, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen neu
10.03.2026:
Hamnet
Regie:
Schauspieler:
17:30 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Im Jahr 1580 verliebt sich der junge Lateinlehrer William Shakespeare im Dorf Stratford-upon-Avon in die geheimnisvolle Agnes, die von vielen eher als Hexe denn als Heilerin betrachtet wird. Unbeeindruckt von den Gerüchten beginnt William mit ihr ein leidenschaftliches Leben, und schon bald wächst ihre Familie: Erst kommt Susanna zur Welt, dann die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch Williams Wunsch, das Lehrerdasein hinter sich zu lassen und als Dramatiker zu arbeiten, lässt ihn nicht los. Auf Agnes’ Zuspruch zieht er nach London, während sie mit den Kindern auf dem Land bleibt. Als die Pest das Land heimsucht und Hamnet mit nur elf Jahren stirbt, stürzt William in tiefe Trauer – und findet zugleich den Antrieb, seinem Sohn ein unsterbliches Bühnenwerk zu widmen.
17.03.2026:
Das Deutsche Volk
Regie:
Schauspieler:
KIno + Filmgespräch: Mit Regisseur Marcin Wierzchowski im Gespräch im Anschluss – präsentiert im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im MKK.
In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die nicht nur für die Ermordeten, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?
24.03.2026:
Die progressiven Nostalgiker
Regie:
Schauspieler:
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.
20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.
Eine spritzige Zeitreise-Komödie, in der ein Ehepaar aus den 1950ern im Jahr 2025 landet und ihre Welt mit viel Witz komplett auf den Kopf gestellt wird. Michel und seine Frau Hélène führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden?
31.03.2026:
Silent Friend
Regie:
Schauspieler:
Ein poetischer Episodenfilm über drei Generationen, deren Leben sich durch die stille, geheimnisvolle Kraft der Natur auf unerwartete Weise miteinander verbinden. In einem botanischen Garten einer alten Universitätsstadt in Deutschland steht ein mächtiger Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stummer Zeuge dreier Lebensgeschichten, die sich über Generationen hinweg entfalten. 2020 beginnt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong ein unerwartetes Experiment mit dem Baum, während er den Ursprung des Bewusstseins bei Säuglingen erforscht. 1972 wird ein junger Student durch die stille Begegnung mit einer Geranie tief geprägt. 1908 entdeckt die erste Studentin der Universität mithilfe der Fotografie verborgene Strukturen im Pflanzenreich – Muster, die auf eine tiefere Ordnung hinweisen. Drei tastende Annäherungen, jede fest verwurzelt im eigenen zeitlichen Kontext. Was sie verbindet, ist eine stille Kraft: das beharrliche, geheimnisvolle Wirken der Natur
