Programm: 12.02. - 18.02.

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

137 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale, geprägt von der charmanten Exzentrik und den alkoholgetränkten Gewohnheiten seiner Großmutter (Senta Berger) und seines Großvaters (Michael Wittenborn). Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive und oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Zwischen den Bühnenproben und den Eigenheiten des Familienlebens gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln, skurrilen Begegnungen und inspirierenden Momenten. Auf seinem Weg versucht er, sich nicht nur in der Theaterwelt zu behaupten, sondern auch herauszufinden, wer er wirklich ist.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
17:20 17:20 17:20
20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 20:30

Woodwalkers 2

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Damien John Harper
Für Gestaltwandler Carag und seine Freunde Brandon, Holly und Lou beginnt ein neues Schuljahr auf der Clearwater High. Doch zuvor muss der Rat der Woodwalker darüber beraten, ob Carags Mentor und Mäzen der Schule Andrew Milling für den Angriff auf die Menschen schuldig gesprochen wird oder nicht. Carag steckt in einem Dilemma: Er möchte Milling das Handwerk legen, doch dieser verspricht ihn zu seiner wahren Puma-Familie zu bringen, wenn er ihn vor dem Rat deckt
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
14:45 14:45 14:45
15:00 15:00 15:00
15:15
Casino
13:30
16:00
18.02. letzte Vorstellung

Extrawurst

98 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
In einem Tennisclub im ländlichen Deutschland werden die Vorbereitungen für das Sommerfest von Heribert geleitet. Als für Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs, ein separater Grill vorgeschlagen wird, kommt es zu Spannungen. Was als einfache Diskussion beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Debatte über gesellschaftliche und persönliche Konflikte, die den Verein zu zerreißen droht.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
17:45 17:45 17:45
Casino
16:30
19:15 19:15

The Housemaid - Wenn sie wüsste

132 Minuten, FSK: ab 16
Regie:
Ein weltweiter Bucherfolg wird zum Kinoereignis. – packend, fesselnd und voller Geheimnisse. Erleben Sie Kino, das unter die Haut geht! Millie ist eine Frau, die sich abmüht und erleichtert ist, als Hausmädchen bei Nina und Andrew, einem gehobenen, wohlhabenden Paar, einen Neuanfang zu machen. Bald erfährt sie, dass die Geheimnisse der Familie viel gefährlicher sind als ihre eigenen.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Casino
19:15 19:15 19:15 19:15 19:15

Medicus, Der II

143 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Philipp Stölzl
Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
17:30

Voilà, Papa! – Der fast perfekte Schwiegersohn

91 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Leichte französische Komödie mit Christian Clavier als Psychoanalytiker dessen neurotischer Patient plötzlich sein Schwiegersohn werden könnte. Dr. Olivier Béranger ist ein erfahrener Psychoanalytiker, dem kaum ein Patient zu kompliziert erscheint – bis Damien Leroy auftaucht. Damien leidet unter zahlreichen Phobien und bringt Olivier an seine Grenzen. Als Therapieansatz empfiehlt er ihm, die Liebe zu suchen. Ein Jahr später stellt ihm seine Tochter Alice ihren neuen Freund vor: Damien. Was niemand wissen darf – Damien ist Oliviers ehemaliger Patient. Zwischen Vater, Tochter und Schwiegersohn entspinnt sich ein turbulentes Versteckspiel voller Missverständnisse, Lügen und komischer Eskalationen. Die französische Komödie spielt mit klassischen Familienkonflikten und der Frage, wie viel Wahrheit eine Beziehung verträgt. Mit pointiertem Humor und viel Tempo wird die Begegnung zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn zur therapeutischen Herausforderung – und zum emotionalen Chaos.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
13:30
Senioren KINO
Filmkunst

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

113 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Eine tragikomische Geschichte über einen Hochstapler wider Willen – Romanverfilmung über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.
Do
12.02.
Fr
13.02.
Sa
14.02.
So
15.02.
Mo
16.02.
Di
17.02.
Mi
18.02.
Pali
20:15

Nächste Woche: 19.02. - 25.02.

Drei ???, Die - Toteninsel

104 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Tim Dünschede
Die Sommerferien haben begonnen und Die drei ??? wollen einen Roadtrip unternehmen. Doch gerade als Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews aufbrechen wollen, klingelt in der Zentrale das Telefon und ein unbekannter Anrufer übergibt dem Detektiv-Trio ihren neuesten Fall. Da sind die Urlaubspläne natürlich schnell vergessen. Die drei Jungs verfolgen die Spuren und stoßen auf den Geheimbund Sphinx rund um den mysteriösen Professor Phoenix. Dessen Gruppe von Archäologen führt illegale Ausgrabungen durch und verkauft die so gestohlenen Kunstschätze. Sphinx startet bald eine Expedition zu der aktiven Vulkaninsel Makatao, die auch als die Toteninsel bekannt ist. Denn die dort gelegene Ruhestätte eines uralten Volkes soll mit einem Fluch belegt sein: Niemand, der Makatao betritt, kommt lebend zurück. Warum begibt sich Sphinx auf eine so waghalsige Reise? Und was hat der erfolgreiche Unternehmer Joseph Saito Hadden mit der Expedition zu tun?
Do
19.02.
Fr
20.02.
Sa
21.02.
So
22.02.
Mo
23.02.
Di
24.02.
Mi
25.02.
Pali
14:45 14:45 14:45
16:30

Der Fremde

122 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

Do
19.02.
Fr
20.02.
Sa
21.02.
So
22.02.
Mo
23.02.
Di
24.02.
Mi
25.02.
Pali
17:30OmU 
20:15
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.


20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Euer Film ist nicht im Programm?

Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.

Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.

Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…

Demnächst

Reminders of Him

 

Filmkunst demnächst

17.02.2026:
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

113 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Eine tragikomische Geschichte über einen Hochstapler wider Willen – Romanverfilmung über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.

24.02.2026:
Der Fremde

122 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

03.03.2026:
Rental Family

110 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Schauspieler:

Für eine japanische »Rental Family«-Agentur schlüpft er in unterschiedliche Rollen und spielt als Familienmitglied den Sohn, Ehemann oder Vater. Während er mehr und mehr in die Lebenswelten seiner Kunden eintaucht und ihnen hilft ihre familiären Lücken zu füllen, beginnt er echte Bindungen aufzubauen, die die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität verschwimmen lassen. In der Auseinandersetzung mit den moralischen Aspekten seines neuen Jobs, entdeckt er den Sinn im Leben, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen neu

10.03.2026:
Hamnet

126 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Im Jahr 1580 verliebt sich der junge Lateinlehrer William Shakespeare im Dorf Stratford-upon-Avon in die geheimnisvolle Agnes, die von vielen eher als Hexe denn als Heilerin betrachtet wird. Unbeeindruckt von den Gerüchten beginnt William mit ihr ein leidenschaftliches Leben, und schon bald wächst ihre Familie: Erst kommt Susanna zur Welt, dann die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch Williams Wunsch, das Lehrerdasein hinter sich zu lassen und als Dramatiker zu arbeiten, lässt ihn nicht los. Auf Agnes’ Zuspruch zieht er nach London, während sie mit den Kindern auf dem Land bleibt. Als die Pest das Land heimsucht und Hamnet mit nur elf Jahren stirbt, stürzt William in tiefe Trauer – und findet zugleich den Antrieb, seinem Sohn ein unsterbliches Bühnenwerk zu widmen.

17.03.2026:
Das Deutsche Volk

129 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

KIno + Filmgespräch: Mit Regisseur Marcin Wierzchowski im Gespräch im Anschluss – präsentiert im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im MKK.

In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die nicht nur für die Ermordeten, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?

24.03.2026:
Die progressiven Nostalgiker

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Eine spritzige Zeitreise-Komödie, in der ein Ehepaar aus den 1950ern im Jahr 2025 landet und ihre Welt mit viel Witz komplett auf den Kopf gestellt wird. Michel und seine Frau Hélène führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden?

31.03.2026:
Silent Friend

147 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Ein poetischer Episodenfilm über drei Generationen, deren Leben sich durch die stille, geheimnisvolle Kraft der Natur auf unerwartete Weise miteinander verbinden. In einem botanischen Garten einer alten Universitätsstadt in Deutschland steht ein mächtiger Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stummer Zeuge dreier Lebensgeschichten, die sich über Generationen hinweg entfalten. 2020 beginnt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong ein unerwartetes Experiment mit dem Baum, während er den Ursprung des Bewusstseins bei Säuglingen erforscht. 1972 wird ein junger Student durch die stille Begegnung mit einer Geranie tief geprägt. 1908 entdeckt die erste Studentin der Universität mithilfe der Fotografie verborgene Strukturen im Pflanzenreich – Muster, die auf eine tiefere Ordnung hinweisen. Drei tastende Annäherungen, jede fest verwurzelt im eigenen zeitlichen Kontext. Was sie verbindet, ist eine stille Kraft: das beharrliche, geheimnisvolle Wirken der Natur