Programm: 29.01. - 04.02.

Extrawurst

98 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
In einem Tennisclub im ländlichen Deutschland werden die Vorbereitungen für das Sommerfest von Heribert geleitet. Als für Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs, ein separater Grill vorgeschlagen wird, kommt es zu Spannungen. Was als einfache Diskussion beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Debatte über gesellschaftliche und persönliche Konflikte, die den Verein zu zerreißen droht.
Do
29.01.
Fr
30.01.
Sa
31.01.
So
01.02.
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02.02.
Di
03.02.
Mi
04.02.
Pali
20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 20:30
Casino
16:30 16:30
19:15

Woodwalkers 2

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Damien John Harper
Für Gestaltwandler Carag und seine Freunde Brandon, Holly und Lou beginnt ein neues Schuljahr auf der Clearwater High. Doch zuvor muss der Rat der Woodwalker darüber beraten, ob Carags Mentor und Mäzen der Schule Andrew Milling für den Angriff auf die Menschen schuldig gesprochen wird oder nicht. Carag steckt in einem Dilemma: Er möchte Milling das Handwerk legen, doch dieser verspricht ihn zu seiner wahren Puma-Familie zu bringen, wenn er ihn vor dem Rat deckt
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16:00 16:00
17:45 17:45 17:45 17:45

The Housemaid - Wenn sie wüsste

132 Minuten, FSK: ab 16
Regie:
Ein weltweiter Bucherfolg wird zum Kinoereignis. – packend, fesselnd und voller Geheimnisse. Erleben Sie Kino, das unter die Haut geht! Millie ist eine Frau, die sich abmüht und erleichtert ist, als Hausmädchen bei Nina und Andrew, einem gehobenen, wohlhabenden Paar, einen Neuanfang zu machen. Bald erfährt sie, dass die Geheimnisse der Familie viel gefährlicher sind als ihre eigenen.
Do
29.01.
Fr
30.01.
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31.01.
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01.02.
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Casino
19:15 19:15 19:15 19:15 19:15 19:15

Checker Tobi 3

93 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Beim gemeinsamen Ausmisten entdecken Tobi (Tobias Krell) und Marina (Marina Blanke) eine alte Videoaufnahme aus Tobis Kindheit. In dem Clip moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erdachte Show über den Boden und stellt seine allererste „Checker-Frage“: „Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?“
Do
29.01.
Fr
30.01.
Sa
31.01.
So
01.02.
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02.02.
Di
03.02.
Mi
04.02.
Casino
13:50 13:50
Filmkunst

Der Medicus II

143 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Philipp Stölzl
17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.

Do
29.01.
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30.01.
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Pali
17:00OmU 
20:15
17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.


20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Nächste Woche: 05.02. - 11.02.

Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck

92 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Eine nachdenkliche Doku über das politische Scheitern von Robert Habeck, die Einblicke in Zweifel, Verantwortung und Orientierungssuche gibt. Lars Jessen begleitet den Grünen-Politiker im Bundestagswahlkampf 2025 nach dem Zusammenbruch der Ampel-Koalition. Der Film zeigt Habeck und sein Team auf Reisen durch Städte und ländliche Regionen, im direkten Austausch mit Bürger*innen und in intensiven Diskussionen über politische Zukunftsfragen. Dabei entsteht ein Porträt, das die Spannung zwischen Idealismus und pragmatischer Realität sichtbar macht. Jessen dokumentiert Wahlkampfstrategien, persönliche Gespräche und die Herausforderungen einer Demokratie im Umbruch. Der Film reflektiert, wie Politik im Zeitalter von Krisen, medialer Beschleunigung und wachsender Skepsis gegenüber Institutionen funktioniert. Durch intime Einblicke und kritische Distanz entsteht ein vielschichtiges Bild, das Politik als menschliche Reise und gesellschaftliches Experiment zugleich begreift.
Do
05.02.
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06.02.
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07.02.
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08.02.
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09.02.
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10.02.
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11.02.
Pali
20:15
Doku des Monats

Disney Channel Mitmachkino (2026)

60 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Kino bedeutet Licht aus, Ruhe und Stillsitzen? Nicht beim DISNEY CHANNEL MITMACH-KINO! Hier dürfen Kinder eine Stunde lang lautstark mitsingen, tanzen, klatschen und rätseln – eben alles, nur nicht leise sein! Auf der großen Leinwand führt Micky Maus als animierter Gastgeber die Kinobesucher durch das kunterbunte Programm, das auf die kleinsten Zuschauer im Vorschulalter ausgerichtet ist und ca. 60 Minuten kindgerechtes Mitmach-Kino bietet.
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05.02.
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06.02.
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07.02.
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10.02.
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11.02.
Pali
11:00
13:00 13:00
Eintritt für Groß und Klein – NUR 5 Euro, kommt herein!

Euer Film ist nicht im Programm?

Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.

Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.

Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…

Demnächst

Drei ???, Die - Toteninsel

Demnächst 

Filmkunst demnächst

03.02.2026:
Der Medicus II

143 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Philipp Stölzl
Schauspieler: Stellan Skarsgård, Tom Payne, Emma Rigby, Olivier Martinez

17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.

10.02.2026:
Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck

92 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Eine nachdenkliche Doku über das politische Scheitern von Robert Habeck, die Einblicke in Zweifel, Verantwortung und Orientierungssuche gibt. Lars Jessen begleitet den Grünen-Politiker im Bundestagswahlkampf 2025 nach dem Zusammenbruch der Ampel-Koalition. Der Film zeigt Habeck und sein Team auf Reisen durch Städte und ländliche Regionen, im direkten Austausch mit Bürger*innen und in intensiven Diskussionen über politische Zukunftsfragen. Dabei entsteht ein Porträt, das die Spannung zwischen Idealismus und pragmatischer Realität sichtbar macht. Jessen dokumentiert Wahlkampfstrategien, persönliche Gespräche und die Herausforderungen einer Demokratie im Umbruch. Der Film reflektiert, wie Politik im Zeitalter von Krisen, medialer Beschleunigung und wachsender Skepsis gegenüber Institutionen funktioniert. Durch intime Einblicke und kritische Distanz entsteht ein vielschichtiges Bild, das Politik als menschliche Reise und gesellschaftliches Experiment zugleich begreift.

17.02.2026:
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

113 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Eine tragikomische Geschichte über einen Hochstapler wider Willen – Romanverfilmung über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.

24.02.2026:
Der Fremde

122 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

03.03.2026:
Rental Family

110 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Schauspieler:

Für eine japanische »Rental Family«-Agentur schlüpft er in unterschiedliche Rollen und spielt als Familienmitglied den Sohn, Ehemann oder Vater. Während er mehr und mehr in die Lebenswelten seiner Kunden eintaucht und ihnen hilft ihre familiären Lücken zu füllen, beginnt er echte Bindungen aufzubauen, die die Grenzen zwischen Schauspiel und Realität verschwimmen lassen. In der Auseinandersetzung mit den moralischen Aspekten seines neuen Jobs, entdeckt er den Sinn im Leben, das Gefühl von Zusammengehörigkeit und die Schönheit zwischenmenschlicher Beziehungen neu

10.03.2026:
Hamnet

126 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Im Jahr 1580 verliebt sich der junge Lateinlehrer William Shakespeare im Dorf Stratford-upon-Avon in die geheimnisvolle Agnes, die von vielen eher als Hexe denn als Heilerin betrachtet wird. Unbeeindruckt von den Gerüchten beginnt William mit ihr ein leidenschaftliches Leben, und schon bald wächst ihre Familie: Erst kommt Susanna zur Welt, dann die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch Williams Wunsch, das Lehrerdasein hinter sich zu lassen und als Dramatiker zu arbeiten, lässt ihn nicht los. Auf Agnes’ Zuspruch zieht er nach London, während sie mit den Kindern auf dem Land bleibt. Als die Pest das Land heimsucht und Hamnet mit nur elf Jahren stirbt, stürzt William in tiefe Trauer – und findet zugleich den Antrieb, seinem Sohn ein unsterbliches Bühnenwerk zu widmen.

17.03.2026:
Das Deutsche Volk

129 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

KIno + Filmgespräch: Mit Regisseur Marcin Wierzchowski im Gespräch im Anschluss – präsentiert im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im MKK.

In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die nicht nur für die Ermordeten, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?

24.03.2026:
Die progressiven Nostalgiker

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Eine spritzige Zeitreise-Komödie, in der ein Ehepaar aus den 1950ern im Jahr 2025 landet und ihre Welt mit viel Witz komplett auf den Kopf gestellt wird. Michel und seine Frau Hélène führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden?

31.03.2026:
Silent Friend

147 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Ein poetischer Episodenfilm über drei Generationen, deren Leben sich durch die stille, geheimnisvolle Kraft der Natur auf unerwartete Weise miteinander verbinden. In einem botanischen Garten einer alten Universitätsstadt in Deutschland steht ein mächtiger Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stummer Zeuge dreier Lebensgeschichten, die sich über Generationen hinweg entfalten. 2020 beginnt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong ein unerwartetes Experiment mit dem Baum, während er den Ursprung des Bewusstseins bei Säuglingen erforscht. 1972 wird ein junger Student durch die stille Begegnung mit einer Geranie tief geprägt. 1908 entdeckt die erste Studentin der Universität mithilfe der Fotografie verborgene Strukturen im Pflanzenreich – Muster, die auf eine tiefere Ordnung hinweisen. Drei tastende Annäherungen, jede fest verwurzelt im eigenen zeitlichen Kontext. Was sie verbindet, ist eine stille Kraft: das beharrliche, geheimnisvolle Wirken der Natur