Programm: 24.11. - 30.11.

Black Panther: Wakanda Forever

162 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Ryan Coogler
In Marvel Studios' BLACK PANTHER: WAKANDA FOREVER kämpfen Königin Ramonda (Angela Bassett), Shuri (Letitia Wright), M'Baku (Winston Duke), Okoye (Danai Gurira) und die Dora Milaje (u.a. Florence Kasumba) nach dem Tod von König T'Challa darum, ihre Nation vor intervenierenden Weltmächten zu schützen. Die Wakandaner nehmen ihr nächstes Kapitel in Angriff und die Helden müssen sich zusammenschließen, um mit Hilfe von Elitekriegerin Nakia (Lupita Nyong'o) und Everett Ross (Martin Freeman) einen neuen Weg für das Königreich Wakanda zu beschreiten. Neben Tenoch Huerta als Namor, dem König einer verborgenen Unterwassernation, sind außerdem Dominique Thorne, Michaela Coel, Mabel Cadena und Alex Livanalli zu sehen. Quelle: disney.de
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20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 20:30
Keine Corona-Beschränkungen für den Kinobesuch. (Keine Maskenpflicht) Für den Wohlfühlfaktor lassen wir im Saal weiterhin Plätze zwischen Besuchergruppen frei!

Hui Buh im Hexenschloss

90 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Auch wenn Hui Buh (Michael Bully Herbig) mittlerweile 500 Jahre auf dem Buckel hat, ist er nach wie vor kein Gespenst, das anderen einen gehörigen Schrecken einjagt. Nachdem mal wieder eine seiner Gruselshows nach hinten losgegangen war, scheint er die Hoffnung auf eine Karriere als Schreckgespenst aufgegeben zu haben. Unerwartet wendet sich die kleine Hexe Ophelia (Nelly Hoffmann) an Hui Buh und bittet ihn um Hilfe. Sie ist im Besitz eines sehr wertvollen Zauberbuchs, das unter keinen Umständen in die falschen Hände gelangen darf. Doch die böse Hexe Erla (Veronika Bellova) ist bereits hinter dem mysteriösen Werk her. Also macht sich das Schlossgespenst Hui Buh gemeinsam mit seinem Freund Julius (Christoph Maria Herbst) auf den Weg in den sagenumwobenen Hexenwald. Ein Abenteuer, bei dem eine Frage ganz deutlich wird: Wer hat hier eigentlich vor wem Angst?
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Casino
14:45 14:45 14:45 14:45 14:45
Keine Corona-Beschränkungen für den Kinobesuch. (Keine Maskenpflicht) Für den Wohlfühlfaktor lassen wir im Saal weiterhin Plätze zwischen Besuchergruppen frei!

Einfach mal was Schönes

116 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Karoline Herfurth
Karla ist 39, Radiomoderatorin und mal wieder Single. Sie sehnt sich danach, ein Kind zu bekommen, doch unter Zeitdruck einen passenden Partner zu finden ist gar nicht so leicht. Also beschließt sie, sich ihren Kinderwunsch selbst zu erfüllen. Und plötzlich haben alle eine Meinung, die Eltern, die Geschwister, die Freunde, und das, obwohl alle in ihren eigenen komplizierten Lebensentwürfen feststecken. Nur ihre beste Freundin Senay steht ihr mit Rat und Tat und den richtigen Fragen zur Seite. Dann mischt sich auch noch das Schicksal ein, als Karla ausgerechnet jetzt auf den viel zu jungen Ole trifft, der so gar nicht in ihre Zukunftspläne passt. In ihrem vierten Kinofilm "Einfach mal was Schönes" beschäftigt sich Karoline Herfurth als Regisseurin, Hauptdarstellerin und Co-Autorin mit der Frage, was bedeutet Familie, und wie kann man in dem ganzen Chaos von umkämpften Familien - und Rollenbildern - einen kühlen Kopf bewahren? Quelle: warnerbros.de"
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19:50 19:50 19:50 19:50 19:50 19:50 19:50
Ein Drink vor oder nach dem Film? Aktuell bekommst du in unserer Gastronomie -Pali Elements- mit deinem Kinoticket 50% Ermäßigung auf's erste Getränk.

Taucher, Der

93 Minuten, FSK: ab 16
Regie: Günter Schwaiger
Die Östereicherin Irene (Franziska Weisz) lebt mit ihrer Tochter Lena (Julia Franz Richter) auf der spanischen Ferieninsel Ibiza. Hier scheint sie am Strand und unter Palmen ein sorgenfreies Leben zu führen. Bis eines Tages ihr brutaler Ex-Mann Paul (Alex Brendemühl) mit Rehaugen und Entschuldigungen vor ihrer Tür steht. Der erfolgreiche Musiker hat seine Frau mehrmals verprügelt, gedemütigt und geschlagen. Nun sucht er aber plötzlich die Annäherung an Irene und vor allem die Versöhnung, um einen von Irene angestrebten Prozess gegen sich, der einer öffentlichen Hinrichtung gleichkommen würde, zu verhindern. Soll sich Irene, die noch immer Gefühle für ihren Ex-.Mann zu haben scheint, noch einmal auf Paul einlassen und die hohe Summe annehmen, die er ihr als beträchtliche Entschuldigung anbietet?
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17:30
Filmkunst

Mittagsstunde

97 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Lars Jessen
Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Knicks und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und seine Eltern mit dem Gasthof sitzen ließ? Wann verschwand die Mittagsruhe mit all ihren Herrlichkeiten und Heimlichkeiten? – Sönke Feddersen, de Ole, hält immer noch stur hinter seinem Tresen im alten Dorfkrug die Stellung, während Ella, seine Frau, mehr und mehr ihren Verstand verliert. Beide lassen Ingwer spüren, dass er sich schon viel zu lange nicht um sie gekümmert hat. Und nur in kleinen Schritten erkennt er, dass er noch längst nicht alle Geheimnisse entblättert hat. (Majestic Filmverleih)
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Das Plattdeutsch wird in den entsprechenden Passagen untertitelt.

Nächste Woche: 01.12. - 07.12.

Räuber Hotzenplotz, Der

107 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Michael Krummenacher
Der Räuber Hotzenplotz klaut der Großmutter die Kaffeemühle. Kasperl und Seppl machen sich auf, diese zurückzuholen und geraten dabei in die Fänge des legendären Gauners. Der verkauft einen der beiden für einen Sack Schnupftabak an den bösen Zauberer Zwackelmann, der einen besonders dummen Gehilfen sucht, damit dieser keine Geheimnisse verrät, aber gut Kartoffeln schälen kann. Als Seppl, der sich mit der Mütze seines Freundes als Kasperl ausgibt, im Turm des Zauberers eine verwunschene Unke entdeckt, macht der sich auf die Suche nach Feenkraut, um das Geschöpf wieder zurückverwandeln zu können.
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15:00 15:00
Preview So. 04.12. & 06.12. / Ab 08.12. täglich im Programm

Hui Buh im Hexenschloss

90 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Auch wenn Hui Buh (Michael Bully Herbig) mittlerweile 500 Jahre auf dem Buckel hat, ist er nach wie vor kein Gespenst, das anderen einen gehörigen Schrecken einjagt. Nachdem mal wieder eine seiner Gruselshows nach hinten losgegangen war, scheint er die Hoffnung auf eine Karriere als Schreckgespenst aufgegeben zu haben. Unerwartet wendet sich die kleine Hexe Ophelia (Nelly Hoffmann) an Hui Buh und bittet ihn um Hilfe. Sie ist im Besitz eines sehr wertvollen Zauberbuchs, das unter keinen Umständen in die falschen Hände gelangen darf. Doch die böse Hexe Erla (Veronika Bellova) ist bereits hinter dem mysteriösen Werk her. Also macht sich das Schlossgespenst Hui Buh gemeinsam mit seinem Freund Julius (Christoph Maria Herbst) auf den Weg in den sagenumwobenen Hexenwald. Ein Abenteuer, bei dem eine Frage ganz deutlich wird: Wer hat hier eigentlich vor wem Angst?
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Keine Corona-Beschränkungen für den Kinobesuch. (Keine Maskenpflicht) Für den Wohlfühlfaktor lassen wir im Saal weiterhin Plätze zwischen Besuchergruppen frei!

Rheingold

138 Minuten, FSK: ab 16
Regie: Fatih Akin
Xatars Weg vom Ghetto an die Spitze der Musik-Charts ist so dramatisch wie abenteuerlich: aus der Hölle eines irakischen Knasts kommt Giwar Hajabi Mitte der 80er Jahre als kleiner Junge mit seiner Familie nach Deutschland und landet ganz unten. Möglichkeiten gibt es, aber Hindernisse noch viel mehr. Vom Kleinkriminellen zum Großdealer geht es ganz schnell. Bis eine Ladung verloren geht. Um beim Kartell seine Schulden zu begleichen, plant Giwar einen legendären Goldraub Quelle: warnerbros.de
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Einfach mal was Schönes

116 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Karoline Herfurth
Karla ist 39, Radiomoderatorin und mal wieder Single. Sie sehnt sich danach, ein Kind zu bekommen, doch unter Zeitdruck einen passenden Partner zu finden ist gar nicht so leicht. Also beschließt sie, sich ihren Kinderwunsch selbst zu erfüllen. Und plötzlich haben alle eine Meinung, die Eltern, die Geschwister, die Freunde, und das, obwohl alle in ihren eigenen komplizierten Lebensentwürfen feststecken. Nur ihre beste Freundin Senay steht ihr mit Rat und Tat und den richtigen Fragen zur Seite. Dann mischt sich auch noch das Schicksal ein, als Karla ausgerechnet jetzt auf den viel zu jungen Ole trifft, der so gar nicht in ihre Zukunftspläne passt. In ihrem vierten Kinofilm "Einfach mal was Schönes" beschäftigt sich Karoline Herfurth als Regisseurin, Hauptdarstellerin und Co-Autorin mit der Frage, was bedeutet Familie, und wie kann man in dem ganzen Chaos von umkämpften Familien - und Rollenbildern - einen kühlen Kopf bewahren? Quelle: warnerbros.de"
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Ein Drink vor oder nach dem Film? Aktuell bekommst du in unserer Gastronomie -Pali Elements- mit deinem Kinoticket 50% Ermäßigung auf's erste Getränk.

Nachname, Der

87 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Sönke Wortmann
Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen. Doch kaum sind das Ehepaar Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) mit den frisch gebackenen Eltern Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) auf Lanzarote eingetroffen, brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf. Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch: Ihre Mutter Dorothea (Iris Berben) und Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) haben ihre Beziehung auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch! In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen… Constantin Film
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Ein Drink vor oder nach dem Film? Aktuell bekommst du in unserer Gastronomie -Pali Elements- mit deinem Kinoticket 50% Ermäßigung auf's erste Getränk.

Euer Film ist nicht im Programm?

Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.

Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.

Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…

Demnächst

I Wanna Dance with Somebody

ab 22.12. 

Filmkunst demnächst

06.12.2022:
Nachname, Der

87 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Sönke Wortmann
Schauspieler: Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Iris Berben, Caroline Peters

Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen. Doch kaum sind das Ehepaar Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) mit den frisch gebackenen Eltern Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) auf Lanzarote eingetroffen, brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf. Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch: Ihre Mutter Dorothea (Iris Berben) und Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) haben ihre Beziehung auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch! In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen… Constantin Film

29.11.2022:
Mittagsstunde

97 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Lars Jessen
Schauspieler: Charly Hübner, Peter Franke, Gabriela Maria Schmeide, Gro Swantje Kohlhof

Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Knicks und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und seine Eltern mit dem Gasthof sitzen ließ? Wann verschwand die Mittagsruhe mit all ihren Herrlichkeiten und Heimlichkeiten? – Sönke Feddersen, de Ole, hält immer noch stur hinter seinem Tresen im alten Dorfkrug die Stellung, während Ella, seine Frau, mehr und mehr ihren Verstand verliert. Beide lassen Ingwer spüren, dass er sich schon viel zu lange nicht um sie gekümmert hat. Und nur in kleinen Schritten erkennt er, dass er noch längst nicht alle Geheimnisse entblättert hat. (Majestic Filmverleih)

13.12.2022:
Tausend Zeilen

93 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Michael Bully Herbig
Schauspieler: Elyas M'Barek, Jonas Nay, Jörg Hartmann, Kurt Krömer

Der eine hat Erfolg, der andere hat Zweifel! Der freie Journalist Juan Romero (Elyas M'Barek) findet Ungereimtheiten in einer Titelgeschichte des preisgekrönten Reporters Lars Bogenius (Jonas Nay). Doch die Chefetage des Nachrichtenmagazins "Chronik" hält vorerst konsequent zu ihrem gefeierten Edelschreiber und versucht, Romeros Suche nach der Wahrheit zu ignorieren. Zu sehr haben die Chefs auf ihren jungen Shootingstar gesetzt, da darf es einfach keine Unregelmäßigkeiten geben. Doch Romero ist nicht zu stoppen. Bei seiner Recherche geht er buchstäblich an Grenzen, bis er nichts mehr zu verlieren hat ... außer seinem Job, seinem Ruf und seiner Familie. Quelle: warnerbros.de"

20.12.2022:
Da kommt noch was

99 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Mareille Klein
Schauspieler: Leni Wesselman, Ulrike Willenbacher, Zbigniew Zamachowski

Spätestens als Helga durch den Boden ihres Wohnzimmers kracht, wird ihr klar, dass sie feststeckt. Zwei Jahre ist es her, dass ihr Ehemann sie für eine andere Frau verlassen hat, aber sie ist immer noch wütend und verletzt. Alles ändert sich, als ihre Putzfrau in den Urlaub fährt und den polnischen Arbeiter Ryszard als Vertretung schickt. Anfangs selbst noch Zielscheibe von Helgas Unmut, wird Ryszard bald ihr Vertrauter. Obwohl sie nicht die gleiche Sprache sprechen, fühlt Helga sich verstanden. Im Schutz der eigenen vier Wände kommen die beiden sich näher. Doch als Helgas Familie und Freunde von ihrem Geheimnis erfahren, fällt es ihr schwer, vor den anderen zu ihren Gefühlen für Ryszard zu stehen, der so gar nicht dem gängigen Männlichkeitsbild ihres Milieus entspricht. Wird Helga ihr junges, spätes Glück gesellschaftlichen Konventionen opfern?

27.12.2022:
In einem Land, das es nicht mehr gibt

101 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Aelrun Goette
Schauspieler: Claudia Michelsen, David Schütter, Marlene Burow, Bernd Hölscher

Ostberlin, 1989: Kurz vor dem Abitur fliegt die 17jährige Suzie (Marlene Burow) von der Schule und muss sich nun im Kabelwerk Oberspree als Zerspanungsfacharbeiterin bewähren. Auf dem Weg zur Arbeit wird sie zufällig in der Straßenbahn fotografiert. Der Schnappschuss landet auf dem Schreibtisch von Dr. Elsa Wilbrodt (Claudia Michelsen), Chefkoordinatorin des VHB Exquisit. Kurzentschlossen entscheidet diese, dass das Bild Cover der nächsten Ausgabe des Modejournals SIBYLLE wird, der VOGUE des Ostens. Quasi über Nacht ein Fotomodel, ist das DIE Chance für Suzie, dem sozialistischen Fabrikalltag doch noch zu entkommen und in die glamouröse Modewelt einzutauchen. Sie lernt den extravaganten Rudi (Sabin Tambrea) und seine Freunde kennen, die mit Leidenschaft und Fantasie ihre eigene Mode in der Ostberliner Underground-Szene erfinden. Dort trifft sie auch auf den rebellischen Fotografen Coyote (David Schütter), dessen sinnliche Bilder alle verzaubern, aber trotzdem nicht gedruckt werden. Mit seinem Motorrad fliegen die beiden zusammen ans Meer, und Suzie erlebt die Freiheit, von der sie immer geträumt hat, und die erste Liebe. Doch während sie zu einem erfolgreichen Mannequin aufsteigt, verändert sich um sie herum alles: Coyote plant die gemeinsame Flucht in den Westen, ihre kleine Schwester steht kurz davor, eine tragische Dummheit zu begehen, und Suzie selbst wird auf eine harte Probe gestellt: Sie muss sich entscheiden, welchen Preis sie bereit ist, für ihr Glück zu zahlen.

03.01.2023:
Küchenbrigade, Die

98 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Louis-Julien Petit
Schauspieler: Audrey Lamy, Chantal Neuwirth, François Cluzet, Fatoumata Kaba

Die begnadete Köchin Cathy Marie, Sous-Chefin in einem Sternelokal, steht kurz davor, den lange gehegten Traum ihres eigenen Restaurants zu verwirklichen. Aber dann streitet sie sich einmal zuviel mit ihrer Chefin und steckt plötzlich in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Eine neue Anstellung auf ihrem Niveau zu finden, erweist sich als aussichtsloses Unterfangen, und so sieht sich Cathy mit fast 40 Jahren gezwungen, zu nehmen, was gerade da ist: Kantinenköchin in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Dosenravioli, Mikrowelle und eine ungeschickte Küchenbrigade aus Heimbewohnern: Cathy ist in die kulinarische Hölle geraten. Ihr Traum scheint in weite Ferne gerückt. Oder doch nicht?

10.01.2023:
Unsere Herzen, ein Klang

113 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Torsten Striegnitz, Simone Dobmeier
Schauspieler:

Eine besondere Magie liegt im gemeinsamen Singen - da sind sich alle einig, die schon einmal im Chor gesungen haben. Wenn die unterschiedlichsten Stimmlagen in aller Verschiedenheit zueinanderfinden, entsteht eine enorme musikalische Kraft. UNSERE HERZEN, EIN KLANG geht diesem Zauber nach und begleitet zwei Chorleiterinnen und einen Chorleiter, wie sie aus einer Gruppe sing-begeisterter Menschen, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten, Chöre von mitreißender musikalischer Intensität entstehen lassen. Es ist ein Blick in ein Arbeitsfeld, in dem Nähe und Distanz, Identifikation und Projektion jedes Mal aufs Neue in Balance gebracht werden müssen. Mal spielerisch, mal ernsthaft, aber immer im höchsten Maße fasziniert und offenherzig durchleuchtet der Dokumentarfilm das Chorsingen als eine einzigartige symbiotische Verbindung zwischen allen Beteiligten. Das überwältigende Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, bestimmt den Rhythmus des Films. Entdeckt wird die Menschlichkeit in der Musik, dort, wo das gemeinsame Klangerlebnis zum sozialen Abenteuer und Moment der Selbstverwirklichung gleichermaßen wird. Den beiden Filmemachern Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier ist mit UNSERE HERZEN, EIN KLANG eine großartige Symbiose aus Musik- und Dokumentarfilm gelungen, die einen lebensnahen Eindruck vom Gemeinschaftsgefühl schafft, was Singen im Chor bedeutet. Ihr Film findet die Menschlichkeit in der Kunst und die Magie in der Musik. Ein bewegendes und mitreißendes Kinoerlebnis von großer Wärme, das in Zeiten der Isolation die unaufhaltsame Kraft der Gemeinschaftlichkeit betont und verständlich macht, wie Musik Menschen zusammenbringt. Quelle: neuevisionen.de

17.01.2023:
Mrs. Harris und ein Kleid von Dior

116 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Anthony Fabian
Schauspieler: Isabelle Huppert, Lesley Manville, Alba Baptista, Jason Isaacs

Als ihr Blick auf eine exklusive Haute-Couture-Robe von Christian Dior fällt, ist es um Ada Harris geschehen. Eigentlich ist Mode nicht das Ding der verwitweten Frau, die sich im London der 1950er-Jahre als Haushaltskraft über Wasser hält. Aber so etwas Schönes hat Ada noch nie gesehen. Sie beschließt, selbst ein solches Kleid besitzen zu müssen. Auch wenn das bedeutet, dass sie noch härter arbeiten und vielleicht auch hungern und dass ein bisschen Spielglück mithelfen muss, damit sie sich ihren Traum erfüllen und die Reise nach Paris antreten kann. In der Stadt der Liebe angekommen, geht das Abenteuer erst richtig los: Ganz so einfach, wie Ada dachte, ist es nämlich gar nicht, Zugang zum Hause Dior gewährt zu bekommen ... Mit seiner 1958 veröffentlichten Novelle "Ein Kleid von Dior" gelang Paul Gallico ein zeitloser Klassiker der modernen Literatur. Regisseur Anthony Fabian (Skin, Louder Than Words) legt nun eine visuell berauschende, emotional berührende Version der Komödie vor, die bezaubernder nicht sein könnte. In der Titelrolle spielt die fabelhafte Vollblutschauspielerin Lesley Manville, 2018 nominiert für einen Oscar[r] und einen BAFTA Award für ihren Auftritt in Der seidene Faden. An ihrer Seite sieht man Leinwandlegende Isabelle Huppert (8 Frauen, Elle) sowie die Charakterstars Jason Isaacs (Harry Potter, Der Patriot) und Lambert Wilson (Matrix Resurrections, Benedetta). Außerdem sind Lucas Bravo aus dem Netflix-Hit Emily in Paris und Jungstar Alba Baptista mit von der Partie. Für das Drehbuch zeichnen neben Regisseur Anthony Fabian, der zusammen mit Xavier Marchand und Guillaume Benski auch als Produzent vertreten ist, Carroll Cartwright, Keith Thompson und Olivia Hetreed verantwortlich. Quelle: upig.de"