Programm: 12.03. - 18.03.

Für immer ein Teil von dir

115 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Kenna Rowan kehrt in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie fünf Jahre wegen eines tragischen Fehlers im Gefängnis gesessen hat. Sie hofft, wieder mit ihrer kleinen Tochter zusammenzukommen, obwohl alle darauf bedacht sind, sie voneinander fernzuhalten. Nur eine Person in der Gegend hat sie nicht gemieden, und das ist der örtliche Barbesitzer Ledger Ward, der ein wichtiger Teil von Kennas Leben wird.
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20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 20:30

Ein fast perfekter Antrag

105 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Der mürrische Witwer Walter Adler lebt allein mit seinem Hund in Regensburg und vertreibt sich die Zeit damit, Restaurant-Bewertungen ins Internet zu schreiben. Doch als er seine alte Jugendliebe, die Kunstprofessorin Alice, wieder trifft, der er 40 Jahre zuvor erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte, ändert sich sein Leben noch einmal radikal: Um sie endlich für sich zu gewinnen, schreibt er sich als Gaststudent in ihrem Seminar ein. Nicht ahnend, dass er nicht nur von Alice herausgefordert wird, sondern auch von einer Generation von Studierenden, mit denen er scheinbar nichts mehr gemein hat …
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Casino
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19:15 19:15 19:15 19:15 19:15 19:15 19:15

G.O.A.T. - Bock auf große Sp

100 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Tyree Dillihay
Will träumt davon, mehr zu sein als nur ein gewöhnlicher Ziegenbock. Als sich ihm die Gelegenheit bietet, Teil eines Profiteams im Roarball zu werden – einem schnellen, körperbetonten Sport, der von starken und furchteinflößenden Tieren beherrscht wird – steht er plötzlich vor seiner größten Herausforderung. Im Team trifft er auf skeptische Mitspieler, die sich schwer damit tun, ausgerechnet einem kleinen Neuling wie ihm zu vertrauen. Doch Will lässt sich nicht entmutigen. Mit Mut, Ausdauer und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz will er zeigen, dass wahre Größe nicht von der Statur abhängt.
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Drei ???, Die - Toteninsel

104 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Tim Dünschede
Die Sommerferien haben begonnen und Die drei ??? wollen einen Roadtrip unternehmen. Doch gerade als Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews aufbrechen wollen, klingelt in der Zentrale das Telefon und ein unbekannter Anrufer übergibt dem Detektiv-Trio ihren neuesten Fall. Da sind die Urlaubspläne natürlich schnell vergessen. Die drei Jungs verfolgen die Spuren und stoßen auf den Geheimbund Sphinx rund um den mysteriösen Professor Phoenix. Dessen Gruppe von Archäologen führt illegale Ausgrabungen durch und verkauft die so gestohlenen Kunstschätze. Sphinx startet bald eine Expedition zu der aktiven Vulkaninsel Makatao, die auch als die Toteninsel bekannt ist. Denn die dort gelegene Ruhestätte eines uralten Volkes soll mit einem Fluch belegt sein: Niemand, der Makatao betritt, kommt lebend zurück. Warum begibt sich Sphinx auf eine so waghalsige Reise? Und was hat der erfolgreiche Unternehmer Joseph Saito Hadden mit der Expedition zu tun?
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Casino
13:45 13:45

Das Deutsche Volk

129 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
KIno + Filmgespräch: Mit Regisseur Marcin Wierzchowski im Gespräch im Anschluss – präsentiert im Rahmen der Wochen gegen Rassismus im MKK.

In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau. Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die nicht nur für die Ermordeten, sondern auch um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?

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Amrum

94 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Fatih Akin
Amrum, 1945: Das Ende des Zweiten Weltkrieges steht unmittelbar bevor. Um seine Mutter in den letzten Kriegstagen zu unterstützen, ist sich der zwölfjährige Nanning (Jasper Billerbeck) für nichts zu schade. Er geht Seehunde jagen oder nachts fischen, Hauptsache, am Ende des Tages steht was zum Essen auf dem Tisch. Doch nachdem der Frieden eingekehrt ist, steht die Familie vor völlig neuen Problemen ...
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13:30

Nico

79 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Eline Gehring
Die selbstbewusste und lebensbejahende Deutsch-Perserin Nico (Sara Fazilat) liebt ihren Job als Altenpflegerin und ist wegen ihrer lockeren und verständnisvollen Art bei allen beliebt. Mit ihrer besten Freundin Rosa (Javeh Asefdjah) genießt sie den Berliner Sommer, bis ein rassistisch motivierter Überfall sie plötzlich aus ihrem unbeschwerten Alltag reißt. Nico wird bewusst, dass sie doch nicht so selbstverständlich dazugehört, wie sie immer dachte, und wie viel Rassismus sie tatsächlich umgibt. Geplagt von Erinnerungsfetzen an den schrecklichen Überfall, zieht sich Nico immer mehr in sich selbst zurück. Nicht nur Rosa verliert den Bezug zu ihr, auch ihre Patient:innen erkennen die einst so fröhliche junge Frau nicht wieder. Nico spürt, dass es so nicht weitergehen kann, und wendet sich an den schroffen Karate-Weltmeister Andy (Andreas Marquardt). Bei ihm beginnt sie ein hartes Trainingsprogramm und schafft es dadurch, ihre Wut zu kanalisieren und ihre eigene Stärke zu erfahren, doch verliert sie auch die Verbindung zu sich selbst und ihrem alten Leben. Als Nico dann auf die Mazedonierin Ronny trifft, entwickelt sich eine Verbindung zwischen den beiden Frauen, die Nico dazu veranlasst, den eingeschlagenen Weg in Frage zu stellen. Quelle: ucm.one
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11:00

Nächste Woche: 19.03. - 25.03.

G.O.A.T. - Bock auf große Sp

100 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Tyree Dillihay
Will träumt davon, mehr zu sein als nur ein gewöhnlicher Ziegenbock. Als sich ihm die Gelegenheit bietet, Teil eines Profiteams im Roarball zu werden – einem schnellen, körperbetonten Sport, der von starken und furchteinflößenden Tieren beherrscht wird – steht er plötzlich vor seiner größten Herausforderung. Im Team trifft er auf skeptische Mitspieler, die sich schwer damit tun, ausgerechnet einem kleinen Neuling wie ihm zu vertrauen. Doch Will lässt sich nicht entmutigen. Mit Mut, Ausdauer und einer ordentlichen Portion Ehrgeiz will er zeigen, dass wahre Größe nicht von der Statur abhängt.
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Ein fast perfekter Antrag

105 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Der mürrische Witwer Walter Adler lebt allein mit seinem Hund in Regensburg und vertreibt sich die Zeit damit, Restaurant-Bewertungen ins Internet zu schreiben. Doch als er seine alte Jugendliebe, die Kunstprofessorin Alice, wieder trifft, der er 40 Jahre zuvor erfolglos einen Heiratsantrag gemacht hatte, ändert sich sein Leben noch einmal radikal: Um sie endlich für sich zu gewinnen, schreibt er sich als Gaststudent in ihrem Seminar ein. Nicht ahnend, dass er nicht nur von Alice herausgefordert wird, sondern auch von einer Generation von Studierenden, mit denen er scheinbar nichts mehr gemein hat …
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Für immer ein Teil von dir

115 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Kenna Rowan kehrt in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie fünf Jahre wegen eines tragischen Fehlers im Gefängnis gesessen hat. Sie hofft, wieder mit ihrer kleinen Tochter zusammenzukommen, obwohl alle darauf bedacht sind, sie voneinander fernzuhalten. Nur eine Person in der Gegend hat sie nicht gemieden, und das ist der örtliche Barbesitzer Ledger Ward, der ein wichtiger Teil von Kennas Leben wird.
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Drei ???, Die - Toteninsel

104 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Tim Dünschede
Die Sommerferien haben begonnen und Die drei ??? wollen einen Roadtrip unternehmen. Doch gerade als Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews aufbrechen wollen, klingelt in der Zentrale das Telefon und ein unbekannter Anrufer übergibt dem Detektiv-Trio ihren neuesten Fall. Da sind die Urlaubspläne natürlich schnell vergessen. Die drei Jungs verfolgen die Spuren und stoßen auf den Geheimbund Sphinx rund um den mysteriösen Professor Phoenix. Dessen Gruppe von Archäologen führt illegale Ausgrabungen durch und verkauft die so gestohlenen Kunstschätze. Sphinx startet bald eine Expedition zu der aktiven Vulkaninsel Makatao, die auch als die Toteninsel bekannt ist. Denn die dort gelegene Ruhestätte eines uralten Volkes soll mit einem Fluch belegt sein: Niemand, der Makatao betritt, kommt lebend zurück. Warum begibt sich Sphinx auf eine so waghalsige Reise? Und was hat der erfolgreiche Unternehmer Joseph Saito Hadden mit der Expedition zu tun?
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Die progressiven Nostalgiker

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Eine spritzige Zeitreise-Komödie, in der ein Ehepaar aus den 1950ern im Jahr 2025 landet und ihre Welt mit viel Witz komplett auf den Kopf gestellt wird. Michel und seine Frau Hélène führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden?

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17:30OmU 
20:15
17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.


20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Hamnet

126 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Im Jahr 1580 verliebt sich der junge Lateinlehrer William Shakespeare im Dorf Stratford-upon-Avon in die geheimnisvolle Agnes, die von vielen eher als Hexe denn als Heilerin betrachtet wird. Unbeeindruckt von den Gerüchten beginnt William mit ihr ein leidenschaftliches Leben, und schon bald wächst ihre Familie: Erst kommt Susanna zur Welt, dann die Zwillinge Judith und Hamnet. Doch Williams Wunsch, das Lehrerdasein hinter sich zu lassen und als Dramatiker zu arbeiten, lässt ihn nicht los. Auf Agnes’ Zuspruch zieht er nach London, während sie mit den Kindern auf dem Land bleibt. Als die Pest das Land heimsucht und Hamnet mit nur elf Jahren stirbt, stürzt William in tiefe Trauer – und findet zugleich den Antrieb, seinem Sohn ein unsterbliches Bühnenwerk zu widmen.
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Contra

103 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Sönke Wortmann
Contra ist ein deutscher Spielfilm von Sönke Wortmann, der am 28. Oktober 2021 in die deutschen Kinos kam. Handlung Die marokkanischstämmige Studienanfängerin Naima Hamid wird von dem für seinen zynischen Umgangston bekannten Juraprofessor Richard Pohl in einer Vorlesung rassistisch beleidigt. Als Videos der Szene im Internet auftauchen, droht ihm ein Disziplinarverfahren und der mögliche Verlust seiner Stelle. Universitätspräsident Alexander Lambrecht schlägt seinem Freund Pohl vor, die Studentin für einen bundesweiten Debattierwettbewerb zu coachen und so seine Aussichten im Disziplinarverfahren zu verbessern. Pohl und Hamid sind von dem Vorschlag zunächst beide nicht angetan, lassen sich aber darauf ein. Das Vorhaben scheint zu gelingen, bis Hamid sich darüber klar wird, dass sie nur dazu benutzt wird, Pohl vor dem Verlust seiner Professur zu bewahren und das Ansehen der Universität zu sichern. Der Film spielt in Frankfurt, wo Professor Pohl an der Goethe-Universität Jura unterrichtet. Produktion Der Film basiert auf dem französischen Spielfilm Die brillante Mademoiselle Neïla (Originaltitel Le brio) von Yvan Attal, der 2018 für einen César in der Kategorie Bester Film nominiert wurde. Für Regisseur Sönke Wortmann stellt dies nach Der Vorname die zweite Neuverfilmung eines französischen Stoffes dar. Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2019 in Köln, Bonn, Berlin und Frankfurt statt und wurden am 9. August 2019 abgeschlossen. Die Filmmusik komponierte Martin Todsharow. Das Soundtrack-Album mit neun Musikstücken wurde zum Kinostart in Deutschland von Königskinder als Download veröffentlicht. Darunter findet sich auch Use Me der deutschen Soul- und R&B-Sängerin Joy Denalane. Eine erste Vorstellung erfolgte im September 2020 bei der Filmkunstmesse Leipzig. Kurz darauf wurde der Film im Programm des Zurich Film Festivals gezeigt, woraufhin auch der Kinostart im deutschsprachigen Raum vorgesehen war. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde der Kinostart jedoch zunächst auf den 7. Januar 2021 verschoben, ehe man ihn wieder vorverlegte auf den 24. Dezember 2020 und später wieder nach hinten auf dem 28. Oktober 2021. Am selben Tag kam er in die Schweizer Kinos. Von Ende Mai bis Mitte Juni 2022 wurde er beim German Film Festival in Melbourne gezeigt. Rezeption Kritiken und Besucherzahlen Andreas Busche schreibt im Tagesspiegel, natürlich mache man sich automatisch verdächtig, beschuldigte man das Autorenteam, den Rassismus seiner Hauptfigur nicht so vollmundig und blumig wie den edlen Weißwein zu kredenzen, den der Prof mit Kennerblick in seinem Lieblingsrestaurant hinunterstürzt. Bei Contra handele es sich um eine Komödie über Rhetorik, doch darin bestehe auch das Dilemma des Culture-Clash-Humors: „Ernsthaft zur Sache dürfen die Auswüchse des Alltagsrassismus doch nicht gehen, sonst wird es unangenehm.“ So werde Professor Pohl eine tragische Familiengeschichte angedichtet, und dieser Abgesang auf die alten weißen Männer falle altväterlich-versöhnlich aus. Provozieren, ob zur Gegenrede oder zum Nachdenken, lasse sich damit in der Realität des Jahres 2021 sicher niemand mehr, so Busche. Gaby Sikorski, Filmkorrespondentin der Gilde deutscher Filmkunsttheater, schreibt, Christoph Maria Herbst verfüge wie kaum ein anderer bekannter Schauspieler hierzulande über das Charisma und das Handwerkszeug, um die Rolle von Richard Pohl perfekt zu füllen. Nilam Farooq in ihrer Rolle von Naima beschreibt sie als al
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11:00
Film im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Eintritt frei !

Euer Film ist nicht im Programm?

Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.

Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.

Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…

Demnächst

Hoppers

Demnächst 

Filmkunst demnächst

24.03.2026:
Die progressiven Nostalgiker

103 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Eine spritzige Zeitreise-Komödie, in der ein Ehepaar aus den 1950ern im Jahr 2025 landet und ihre Welt mit viel Witz komplett auf den Kopf gestellt wird. Michel und seine Frau Hélène führen ein, nach allen Regeln der Kunst, beschauliches Leben. Er verdingt sich als nicht sonderlich bedeutender Bankangestellter, sie schmeißt den Haushalt – wie das im Frankreich der 1950er Jahre eben üblich ist. Doch dieses Jahrzehnt ist für die beiden schneller Geschichte, als geplant. Denn durch einen Kurzschluss setzt die neue Waschmaschine das ganze Haus unter Strom und schickt die beiden irrerweise durch die Zeit bis ins Jahr 2025. Für Hélène entpuppt sich das als regelrechter Befreiungsschlag: Sie muss ihr Dasein nicht länger als Hausfrau fristen, kann Karriere machen und muss den Ton nicht länger nur von ihrem Mann angeben lassen. Doch der kommt wesentlich schlechter mit der neuen Welt zurecht als sie. Aber kann oder sollte die Waschmaschine noch einmal für eine Reise zurück angeschmissen werden?

31.03.2026:
Silent Friend

147 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Ein poetischer Episodenfilm über drei Generationen, deren Leben sich durch die stille, geheimnisvolle Kraft der Natur auf unerwartete Weise miteinander verbinden. In einem botanischen Garten einer alten Universitätsstadt in Deutschland steht ein mächtiger Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stummer Zeuge dreier Lebensgeschichten, die sich über Generationen hinweg entfalten. 2020 beginnt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong ein unerwartetes Experiment mit dem Baum, während er den Ursprung des Bewusstseins bei Säuglingen erforscht. 1972 wird ein junger Student durch die stille Begegnung mit einer Geranie tief geprägt. 1908 entdeckt die erste Studentin der Universität mithilfe der Fotografie verborgene Strukturen im Pflanzenreich – Muster, die auf eine tiefere Ordnung hinweisen. Drei tastende Annäherungen, jede fest verwurzelt im eigenen zeitlichen Kontext. Was sie verbindet, ist eine stille Kraft: das beharrliche, geheimnisvolle Wirken der Natur

07.04.2026:
Die Menschheit hat den Verstand verloren

98 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

Ein filmisches Porträt, das Lindgrens private Notizen nutzt, um die Schrecken des Krieges aus ihrer Sicht erlebbar zu machen. Mit seinem filmischen Zugang eröffnet Wilfried Hauke eine neue Perspektive auf Astrid Lindgren und beleuchtet eine weniger bekannte Seite der weltberühmten Autorin. Der Film führt in die Welt der Kriegstagebücher, die Lindgren zwischen 1939 und 1945 führte und die bis 2015 unentdeckt in ihrem Schlafzimmer verborgen lagen. Diese persönlichen Aufzeichnungen gewähren einen eindringlichen Blick auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs aus der Sicht einer Mutter und frühen Feministin, die für Frieden, Mitmenschlichkeit und Gleichberechtigung einsteht. In einer Verbindung aus dokumentarischen und szenischen Elementen erzählt der Film aus Lindgrens Perspektive (Sofia Pekkari) und durch die Augen ihrer Tochter Karin (Edda Braune und Ida Malene Schütte), Enkelin Annika und Großenkel Johan. Gemeinsam lesen und reflektieren die Nachkommen über die Ereignisse der Kriegsjahre und beleuchten dabei auch Lindgrens persönliche Herausforderungen und die schmerzhaften Aspekte ihres Lebens.

14.04.2026:
Marty Supreme

150 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Schuhverkäufer Marty Mauser (Timothée Chalamet) träumt davon, die Tischtennis-Weltmeisterschaft zu gewinnen und sich damit einen Platz unter den großen Athleten zu sichern, zu denen er sich längst zählt. Doch eine Niederlage gegen den Japaner Endo und dessen neuartigen Schläger bringt diesen Plan ins Wanken. Um beim nächsten Turnier antreten zu können, muss er das nötige Geld auftreiben – sonst droht sein Traum im Schuhladen seines Onkels zu enden.

28.04.2026:
Bon Voyage

97 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Marie, eine 80-jährige Frau, die mit Krebs im Endstadium kämpft, hat beschlossen, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu beenden. Sie begibt sich auf eine Reise, begleitet von ihrer etwas zerrütteten Familie und Rudy, einem gutherzigen Pfleger, den sie gerade erst kennengelernt hat. Unfähig, ihre wahren Absichten zu offenbaren, erfindet Marie eine Geschichte über eine Erbschaft in der Schweiz, um ihren unzuverlässigen und zerstreuten Sohn Bruno, ihre Enkelin Anna und Rudy zu einem Roadtrip in ihrem alten Wohnmobil zu überreden. Aber wird Marie den Mut finden, den wahren Zweck ihrer Reise zu enthüllen, wenn sie sich der Schweiz nähern, und wie wird ihre Familie auf die verheerende Wahrheit reagieren?

05.05.2026:
Das Flüstern der Wälder

100 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Schauspieler:

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend - immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn. Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur. Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku "Der Schneeleopard" gelingt es dem französischen Wildtierfotografen und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit DAS FLÜSTERN DER WÄLDER nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem.