Programm: 22.01. - 28.01.

Extrawurst

98 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
In einem Tennisclub im ländlichen Deutschland werden die Vorbereitungen für das Sommerfest von Heribert geleitet. Als für Erol, das einzige muslimische Mitglied des Clubs, ein separater Grill vorgeschlagen wird, kommt es zu Spannungen. Was als einfache Diskussion beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Debatte über gesellschaftliche und persönliche Konflikte, die den Verein zu zerreißen droht.
Do
22.01.
Fr
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Pali
17:40 17:40 17:40 17:40 17:40 17:40
20:30 20:30 20:30 20:30 20:30 20:30

The Housemaid - Wenn sie wüsste

132 Minuten, FSK: ab 16
Regie:
Ein weltweiter Bucherfolg wird zum Kinoereignis. – packend, fesselnd und voller Geheimnisse. Erleben Sie Kino, das unter die Haut geht! Millie ist eine Frau, die sich abmüht und erleichtert ist, als Hausmädchen bei Nina und Andrew, einem gehobenen, wohlhabenden Paar, einen Neuanfang zu machen. Bald erfährt sie, dass die Geheimnisse der Familie viel gefährlicher sind als ihre eigenen.
Do
22.01.
Fr
23.01.
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24.01.
So
25.01.
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27.01.
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Casino
16:00 16:00 16:00
19:15 19:15 19:15 19:15 19:15 19:15 19:15

Checker Tobi 3

93 Minuten, FSK: ab 0
Regie:
Beim gemeinsamen Ausmisten entdecken Tobi (Tobias Krell) und Marina (Marina Blanke) eine alte Videoaufnahme aus Tobis Kindheit. In dem Clip moderiert der achtjährige Tobi eine selbst erdachte Show über den Boden und stellt seine allererste „Checker-Frage“: „Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?“
Do
22.01.
Fr
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Pali
15:00 15:00 15:00 15:00 15:00 15:00
Casino
13:30

Woodwalkers 2

102 Minuten, FSK: ab 6
Regie: Damien John Harper
Für Gestaltwandler Carag und seine Freunde Brandon, Holly und Lou beginnt ein neues Schuljahr auf der Clearwater High. Doch zuvor muss der Rat der Woodwalker darüber beraten, ob Carags Mentor und Mäzen der Schule Andrew Milling für den Angriff auf die Menschen schuldig gesprochen wird oder nicht. Carag steckt in einem Dilemma: Er möchte Milling das Handwerk legen, doch dieser verspricht ihn zu seiner wahren Puma-Familie zu bringen, wenn er ihn vor dem Rat deckt
Do
22.01.
Fr
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Pali
14:45

Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen

89 Minuten, FSK: ab 0
Regie: Gregor Schnitzler
Bibi, die junge Hexe aus Neustadt, ist aufgeregt: Auf dem Blocksberg findet das große internationale Hexentreffen statt und sie und ihre Freundinnen Schubia und Flauipaui dürfen als Freiwillige dabei sein. Doch gerade als es um die Zukunft der Junghexen geht, überschlagen sich die Ereignisse und es kommt zum großen Chaos! Die alten Hexen von Neustadt benehmen sich plötzlich wie unberechenbare Teenager, und die jungen Hexen haben alle Hände voll zu tun, um nicht nur Ordnung in das von ihnen verursachte Chaos zu bringen...
Do
22.01.
Fr
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Casino
13:30
Filmkunst

Sentimental Value

133 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Ein bewegender norwegischer Familienfilm von Joachim Trier über Nähe, Erinnerungen und die fragile Balance zwischen Liebe und Verlust. Nach dem Tod ihrer Mutter stehen die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes Borg (Inga Ibsdotter Lilleaas) vor der Herausforderung, sich mit ihrem entfremdeten Vater Gustav (Stellan Skarsgård) auseinanderzusetzen – einem einst gefeierten, inzwischen weitgehend in Vergessenheit geratenen Regisseur. Nora hat ihre Karriere als Theaterschauspielerin kompromisslos verfolgt, während Agnes ein ruhigeres Leben mit Familie und festem Beruf gewählt hat. Gustav hat ein neues Drehbuch verfasst und bietet seiner Tochter Nora die Hauptrolle an. Doch sie lehnt das Angebot entschlossen ab. Auf einer Retrospektive seiner Filme in Frankreich trifft Gustav auf die erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Rachel Kemp (Elle Fanning), der er schließlich die ursprünglich für Nora vorgesehene Rolle überträgt. Als die Dreharbeiten in Norwegen anlaufen, sieht Gustav eine letzte Gelegenheit, sich seinen Töchtern wieder anzunähern und das zerrüttete Familienverhältnis zu heilen.
Do
22.01.
Fr
23.01.
Sa
24.01.
So
25.01.
Mo
26.01.
Di
27.01.
Mi
28.01.
Pali
20:15

Nächste Woche: 29.01. - 04.02.

Der Medicus II

143 Minuten, FSK: ab 12
Regie: Philipp Stölzl
17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Ein episches Historienabenteuer über Medizin, Macht und Menschlichkeit, das die faszinierende Reise eines jungen Heilers fortsetzt. Im 11. Jahrhundert flieht der Medicus Rob Cole (Tom Payne) aus aus der persischen Stadt Isfahan und kehrt zusammen mit seinen Weggefährten zurück in sein Heimatland England. Dort landet er schließlich in London. Als er dort seine erlernten medizinischen Fähigkeiten einsetzen und sein Wissen zum Wohle aller weitergeben möchte, stößt das vor allem bei den mächtigen Eliten auf großen Widerstand. Schließlich bittet ihn jedoch der englische König, seine vom Wahnsinn besessene Tochter zu heilen, was für Rob der Anstoß ist, sich mit Seelenheilungen und somit der menschlichen Psyche auseinanderzusetzen. Doch nur weil das der Wille des Königs ist, heißt das noch lange nicht, dass Rob freie Bahn hat. Im Königshaus werden mal wieder Intrigen gesponnen, in die auch der Medicus und seine argwöhnisch beäugte Arbeit mit seinen Patienten gerät.

Do
29.01.
Fr
30.01.
Sa
31.01.
So
01.02.
Mo
02.02.
Di
03.02.
Mi
04.02.
Pali
17:00OmU 
20:15
17:00 Uhr Vorstellung in englischem Original mit Untertitel.


20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Euer Film ist nicht im Programm?

Gerne würden wir viel mehr Filme ins Programm nehmen. Jedoch gibt es von den Filmverleihern strikte Spielzeitvorgaben und Vertragslaufzeiten. Dementsprechend können wir nicht alle Filme anbieten und müssen manchmal auch einen Starttermin verschieben.

Gerne geben wir telefonisch Auskunft, ob ein Film demnächst geplant ist.

Also nicht traurig sein wenn euer Film nicht gleich läuft und bleibt uns treu…

Demnächst

Drei ???, Die - Toteninsel

Demnächst 

Filmkunst demnächst

27.01.2026:
Sentimental Value

133 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

Ein bewegender norwegischer Familienfilm von Joachim Trier über Nähe, Erinnerungen und die fragile Balance zwischen Liebe und Verlust. Nach dem Tod ihrer Mutter stehen die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes Borg (Inga Ibsdotter Lilleaas) vor der Herausforderung, sich mit ihrem entfremdeten Vater Gustav (Stellan Skarsgård) auseinanderzusetzen – einem einst gefeierten, inzwischen weitgehend in Vergessenheit geratenen Regisseur. Nora hat ihre Karriere als Theaterschauspielerin kompromisslos verfolgt, während Agnes ein ruhigeres Leben mit Familie und festem Beruf gewählt hat. Gustav hat ein neues Drehbuch verfasst und bietet seiner Tochter Nora die Hauptrolle an. Doch sie lehnt das Angebot entschlossen ab. Auf einer Retrospektive seiner Filme in Frankreich trifft Gustav auf die erfolgreiche Hollywood-Schauspielerin Rachel Kemp (Elle Fanning), der er schließlich die ursprünglich für Nora vorgesehene Rolle überträgt. Als die Dreharbeiten in Norwegen anlaufen, sieht Gustav eine letzte Gelegenheit, sich seinen Töchtern wieder anzunähern und das zerrüttete Familienverhältnis zu heilen.

10.02.2026:
Jetzt. Wohin. - Meine Reise mit Robert Habeck

92 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Eine nachdenkliche Doku über das politische Scheitern von Robert Habeck, die Einblicke in Zweifel, Verantwortung und Orientierungssuche gibt. Lars Jessen begleitet den Grünen-Politiker im Bundestagswahlkampf 2025 nach dem Zusammenbruch der Ampel-Koalition. Der Film zeigt Habeck und sein Team auf Reisen durch Städte und ländliche Regionen, im direkten Austausch mit Bürger*innen und in intensiven Diskussionen über politische Zukunftsfragen. Dabei entsteht ein Porträt, das die Spannung zwischen Idealismus und pragmatischer Realität sichtbar macht. Jessen dokumentiert Wahlkampfstrategien, persönliche Gespräche und die Herausforderungen einer Demokratie im Umbruch. Der Film reflektiert, wie Politik im Zeitalter von Krisen, medialer Beschleunigung und wachsender Skepsis gegenüber Institutionen funktioniert. Durch intime Einblicke und kritische Distanz entsteht ein vielschichtiges Bild, das Politik als menschliche Reise und gesellschaftliches Experiment zugleich begreift.

17.02.2026:
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

113 Minuten, FSK: ab 6
Regie:
Schauspieler:

Eine tragikomische Geschichte über einen Hochstapler wider Willen – Romanverfilmung über eine Massenflucht aus der DDR mit der Berliner S-Bahn. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen.

24.02.2026:
Der Fremde

122 Minuten, FSK: ab 12
Regie:
Schauspieler:

17:30 Uhr Vorstellung in französischem Original mit Untertitel.

20:15 Uhr Vorstellung in deutscher Fassung.

Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.